#79 Horvath und die verschwundenen Schüler

#79 Horvath und die verschwundenen Schüler

Die literaturnobelpreisverdächtige Folge

Es ist wieder soweit!

Die Herren Batzke und Pieler sind gesund zurück aus den Herbstferien und haben direkt eine ganz besondere Folge für euch am Start. Denn sie sind in dieser Folge nicht allein, sondern begrüßen Marc Hofmann, den aufmerksame Hörende natürlich bereits aus Folge 52 kennen. Somit sind diesmal sogar drei Studienräte zugegen, denn Tausendsassa Hofmann ist sowohl Lehrer an einem Freiburger Gymnasium als aber auch vielmehr noch Kabarettist und Autor. Deshalb verspricht dies eine amüsante und interessante Folge zu werden, in der es natürlich um Hofmanns neuen folgentitelgebenden Roman um den ermittelnden Deutschlehrer Gregor Horvath geht, der diesmal auf Klassenfahrt zusammen mit seinen Schülerinnen und Schülern ein skurriles Abenteuer erlebt. Mit literaturkritischen und -theoretischen Fragen sowie Anekdoten aus der eigenen Erfahrung im Bereich Klassenfahrten ist in dieser Folge für jeden etwas dabei.

Drum lauscht aufmerksam dieser Folge, es lohnt sich, insbesondere für euch!

Mehr Infos zu Marc Hofmann finden sich auf seiner Homepage.

67 Jahren, also am 28. Oktober 1954, wird Ernest Hemingway der Literaturnobelpreis verliehen. Der frühere Reporter, Kriegsberichterstatter, Abenteurer und Hochseefischer begründete als Schriftsteller einen modernen Klassizismus, der sich insbesondere durch einen kargen Stil auszeichnet. Daraus geht auch der erzähltheoretische Ansatz des Eisbergmodells hervor, das vereinfacht ausgedrückt die Kunst des Weglassens bezeichnet. Den Literaturnobelpreis erhält er vor allem für seine Novelle “Der alte Mann und das Meer”, in der es um einen in die Jahre gekommenen Fischer geht, der sich einen epischen Kampf mit einem gigantischen Speerfisch liefert. 

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