#52 Der Mathelehrer und der Tod

#52 Der Mathelehrer und der Tod

Die literarische Folge

Ein Novum bei Lehrersprechtag,

in dieser Folge sind nicht nur zwei, sondern gleich drei Studienräte am Start.

Marc Hofmann ist zu Gast. Er ist Lehrer an einem Freiburger Gymnasium und so ganz nebenbei noch Tausendsassa, denn er macht Kabarett, ist musikalisch tätig und außerdem noch Schriftsteller.
Mit ihm quasseln der Pieler und der Batzke erst einmal über das ikonische Bild des Lehrers und erörtern, wie es denn sein kann, dass man neben dem ach so stressigen Beruf doch noch so kreativ und produktiv sein kann.

Dabei lässt es sich Marc Hofmann natürlich nicht nehmen, einen Klopper der Woche aus seinem Klassenzimmer mitzubringen.

In der mündlichen Prüfung geht es dann selbstverständlich um seinen kürzlich erschienen Kriminalroman “Der Mathelehrer und der Tod“, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

Neben Fragen zum Schreibprozess und der Entwicklung von Charakteren kreist dieses Gespräch auch noch um Nostalgie und romantische Verklärung früherer Zeiten, die “Genau-Epidemie” sowie den Ruf nach mehr Subkulturen bei den Jugendlichen von heute.

Als Hausaufgabe gibt Marc dann, wie es sich für die literarische Folge gehört, tatsächlich ein Buch zu lesen auf, das perfekt zu Lehrersprechtag passt, ist es doch ein Buch über Metal – was will man mehr?

Wer mehr über Marc Hofmann erfahren möchte, geht am besten auf seine Homepage.

Es lohnt sich!

792 Jahren, also am 18. Februar 1229, vereinbarten Sultan al Kamil und Kaiser Friedrich II. im Frieden von Jaffa, während des Kreuzzugs Friedrichs II., eine zehnjährige Waffenruhe. Jerusalem, Nazareth und Bethlehem werden an das Königreich Jerusalem abgetreten, dürfen aber nicht militärisch befestigt werden. Friedrich II. hat übrigens auch ein Buch über die Falkenjagd geschrieben, das bis heute relevant ist.

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