#223 Oben ohne und krass

#223 Oben ohne und krass

Die neidlose Folge

Die Studienräte tragen Trauer, denn eine kultige Ikone, die die kultige Ikonigkeit erfunden hat, ist von uns gegangen. Oder vielleicht sind auch wir alle von ihr gegangen? Eigentlich ist ja Chuck Norris schon vor 10 Jahren gestorben, der Tod hatte nur noch nicht den Mut, es ihm zu sagen.

Doch die Folge besteht nicht nur aus Kalauern. So führt Alex einen Kommentarkrieg bei Instagram und schämt sich gerade sehr, bei den aktuellen Ereignissen in der Causa Fernandes-Ulmen, für die Zugehörigkeit zu seinem Geschlecht.
Martin ist wenig überrascht über die Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz und stellt dunkle Prognosen für die kommenden Wahlen im Osten auf.

In der mündlichen Prüfung wird’s aber wirklich spaßig, denn „Alex the Batzbarian“ wird von Spielleiter Martin in ein Dungeons and Dragons Abenteuer geworfen. Ob er, bewaffnet mit Axt und Würfel, die Bedrohung des Dorfs am Schattenwald beseitigen kann? Hört es euch an.

Für die Hausaufgsbe gibt Martin dem Alex dann diktatorische Sondervollmachten, die er irgendwann wieder abzugeben verspricht.

Langer Rede kurzer Sinn: Diese letzte Folge vor den Osterferien ist ein großer Spaß für die Ohren.

P.S.:
– Der Film Balance aus dem Heute vor bei YouTube
Der Heldenbogen von Alex the Batzbarian

36 Jahren, also am 26. März 1990, wird der deutsche Trickfilm „Balance“ von Wolfgang und Christoph Lauenstein als bester animierter Kurzfilm mit dem Oscar ausgezeichnet. Der Film mit Puppentricktechnik stellt fünf Personen dar, die auf einer wackeligen Platte stehen. Am Anfang sind alle einander relativ egal, doch als eine der Personen plötzlich eine Kiste angelt, die auch noch beginnt, Musik zu spielen, entbrennt ein Wettstreit um eben diese Kiste. Spoiler: am Ende des Films bleibt nur noch einer übrig, dem es allerdings unmöglich ist die Kiste zu erreichen.

Erich Kästner – Sachliche Romanze

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