#233 Peitsche ohne Zuckerbrot

#233 Peitsche ohne Zuckerbrot

Die kriminelle Folge

Martin hat in dieser Folge so viel auf dem Zettel, dass Alex sich ganz entspannt zurücklehnen kann und nur ab und zu einen pseudolustigen Kommentar abzugeben braucht.
Das Reformpaket der Bundesregierung bringt den Herrn Pieler auf jeden Fall auf die Palme, von der aus er dann die Verantwortlichen mit Kokosnüssen bewirft. Komisches Bild, aber naja…Eine Kokosnuss trifft auf jeden Fall auch den mal wieder zu recht beshitstormten Dieter Nuhr.
Der Herr Batzke hat sich mit einer Unterrichtsidee in eine digitale Sackgasse manövriert und hat außerdem einen Klopper der Woche dabei, wo er sich mal an die eigene Nase fassen muss.
Aber komm, sind doch bald Ferien! Und da die Studienräte ja ausgewiesene Experten in Sachen Sommerferien sind, haben sie in der mündlichen Prüfung noch ein paar Tipps für die besten sechs Wochen des Jahres für euch.
In der Hausaufgabe hat Rockopa Alex einen der Grundbausteine seines Musikgeschmacks für euch dabei.

Viel Spaß!

162 Jahren, also am 9. Juli 1864, wird kurz nach 22 Uhr in einem Zug der North London Railway zwischen den Bahnhöfen Bow und Hackney der 70jährige Banker Thomas Briggs überfallen. Der Täter entwendet ihm seine goldene Uhr samt Kette, seine goldgefasste Brille sowie sein Hut und wirft ihn anschließend aus dem Zug. Dies war der erste Mord der Geschichte, der sich in einem Zug ereignete. Einer der ersten hauptamtlichen Detectives des Scotland Yard Dick Tanner nimmt sich des Falles an, kann bald schon den Juwelier aufspüren, bei dem die gestohlene Ware veräußern wurde und schließlich auch den Täter identifizieren: Ein Deutscher, Franz Müller. Dieser hatte sich aber bereits per Segelschiff nach Amerika aufgemacht. Tanner bestieg nun kurzerhand das Dampfschiff City of Manchester, überholte den Verdächtigen und nahm ihn bei dessen Ankunft in New York fest.

Erich Mühsam – Trutzlied

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